Lernzentrum Bergisch Land Lerntherapeutische Praxis Dipl.-Päd. Nina-Doreen Aubreville Cheruskerstr. 38a 42653 Solingen Tel.: 0212 - 6450253 0202 - 8402380 (Büro Wuppertal)
Therapie bei Lese- und/oder Rechtschreibschwäche
  • Ihrem Kind fällt das Lesen und Schreiben lernen schwer? Es ist langsamer und macht viel mehr Fehler als seine Klassenkameraden?
  • In Einzelförderstunden werden entsprechend dem individuellen Entwicklungsstand der Lese- und Schreibfertigkeiten die Defizite aufgearbeitet. Eine Förderung kann bereits schon ab dem ersten Schuljahr stattfinden, häufig wird eine Lese-/Rechtschreibschwäche (Legasthenie) jedoch erst wesentlich später festgestellt.
  • Therapie bei Rechenschwäche
  • Die Rechenschwäche (Dyskalkulie) ist nicht so bekannt wie die Legasthenie, obwohl sie nicht weniger häufig auftritt. Kinder mit einer Rechenschwäche werden oft erst ab der 3. Klasse auffällig, wenn ihre bisherige Rechenstrategie nicht mehr zu den richtigen Ergebnissen führt. Auffälligstes Merkmal ist das nicht abklingende Rechnen mit den Fingern.
  • Auch hier setzt die Förderung an dem individuellen Entwicklungsstand der Rechenleistungen an. Die Dyskalkulietherapie findet ebenfalls in wöchentlichen Einzelförderstunden statt.
  • Förderungen der phonologischen Bewusstheit
  • Bei der phonologischen Bewusstheit handelt es sich um die Wahrnehmung und Unterscheidung einzelner Laute in unserer Sprache. Sie ist damit eine wichtige Vorläuferfertigkeit für den Schriftspracherwerb. Eine Förderung der phonologischen Bewusstheit kann Lese-und/oder Rechtschreibschwierigkeiten vorbeugen.
  • Die Förderung richtet sich an Kinder im letzten Kindergartenjahr sowie an Grundschüler der 1. Klasse.
Förderung der mathematischen Vorläuferfertigkeiten
  • Mengen- und Zahlenvorwissen sind spezifische Vorläuferfertigkeiten für das Verständnis der Grundschulmathematik. Auch hier kann eine Förderung dieser Fertigkeiten Rechenproblemen vorbeugen.
  • Sie richtet sich ebenfalls an Kinder im letzten Kindergartenjahr sowie an Grundschüler der 1. Klasse.
  • Konzentrationstraining für Kinder
    • Im Konzentrationstraining lernen die Kinder durch spezielle Entspannungsübungen und dem Einüben der „verbalen Selbstinstruktion“ konzentrierter zu arbeiten. Dies führt zu besseren Lernvoraussetzungen in der Schule. Das Konzentrationstraining basiert auf dem Marburger Konzentrationstraining des Schulpsychologen Dieter Krowatschek.
    • Es besteht aus 6 Trainingseinheiten in Kleingruppen und einem Elternabend. Das Training wird von einigen Krankenkassen als primärpräventive Maßnahme nach § 20 Abs. 1 SGB V anerkannt, so dass eine anteilige Kostenübernahme möglich ist.
    • AD(H)S-Verhaltenstraining
    • Das Verhaltenstraining richtet sich speziell an Kinder, bei denen ein AD(H)S vermutet oder diagnostiziert wurde. Es basiert auf dem Therapiekonzept von Prof. Dr. G. Lauth und Prof. Dr. P. Schlottke.
    • Das Training setzt sich aus verschiedenen Therapiebausteinen zusammen, welche einzeln besucht werden können. Es kann sowohl in Einzeltherapie als auch in Kleinstgruppen von max. 3 Kindern geführt werden
    • Elterntraining (auch speziell bei AD(H)S)
    • Im Elterntraining werden den Eltern theoretische und praktische Inhalte für den Umgang mit ihrem Kind sowie Fördermöglichkeiten für ihr Kind vermittelt.
    • Insbesondere Eltern mit einem AD(H)S-Kind erfahren hier nützliche Tipps für ein einfacheres Miteinander. Das Elterntraining findet an 10 Abenden statt.
    • Entspannung für Kinder
    • Kinder werden heute schon viel zu früh mit einem stressigen Alltag konfrontiert.
    • Entspannung in Kleingruppen ist eine gezielte Möglichkeit zu mehr Ruhe und Ausgeglichenheit. Der Kurs findet als eine fortlaufende Reihe mit 6 Terminen statt.
    • Elternberatung bei Problemen in der Schule oder zu Hause
    • Wenn Sie Probleme mit Ihrem Kind in der Schule oder auch zu Hause haben, kann Ihnen in einem Elterngespräch weiter-geholfen werden. Je nach Problematik findet eine Weiterempfehlung an andere Institutionen statt (z.B. Erziehungsberatungsstelle, Psychologen, Ärzte, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut).
    Alphabetisierungskurse für Jugendliche und Erwachsene
  • In Deutschland gibt es schätzungsweise über 4 Millionen Analphabeten. Häufig haben die Betroffenen Vermeidungsstrategien entwickelt, so dass ihr Analphabetismus im Alltag nicht auffällt. Wenn Sie jemanden kennen, der nicht, oder kaum, lesen und schreiben kann, berichten Sie ihm von diesem Angebot!
  • In Kleingruppen, aber auf Wunsch auch im Einzelkontakt, werden Lesen und Schreiben von Anfang an gelernt.
  • Kontakt: LERNZENTRUM BERGISCH LAND
    Lerntherapeutische Praxis
    Frau Dipl.-Päd. Nina-Doreen Aubreville
    Cheruskerstr. 38a
    42653 Solingen
    Telefon: 0212 / 6450253
    Telefon: 0202 / 8402380(Büro Wuppertal)

    Mitglied im Bundesverband für Legasthenie und Dyskalkulie e.V. sowie im Bundesverband für Alphabetisierung e.V.
    Kooperationspartner des Jugendamtes